Eine Amputation bedeutet eine entscheidende Veränderung in Ihrem Leben. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Sie mit unserem ExpertInnen-Team optimal zu versorgen und zu begleiten, egal, in welcher Phase der Versorgung Sie sich befinden.
Wir unterstützen Sie unabhängig davon, ob Sie vor einer Amputation stehen, oder schon mit einer Prothese versorgt sind.
Dabei betrachten wir Ihre ganz persönliche Situation und finden gemeinsam mit Ihnen die bestmögliche Lösung.
In allen Phasen vereinbaren wir mit Ihnen persönliche Ziele und sind auch in kritischen Momenten für Sie da.
Mit unserer langjährigen Erfahrung unterstützen wir Sie, um vereinbarte Mobilitätsziele gemeinsam mit Ihnen zu erreichen.
Unser Qualitätsversprechen steht für eine persönliche und interdisziplinäre Betreuung. Neben der Prothesenversorgung wollen wir Sie auch mit unserem interdisziplinären ExpertInnen-Team begleiten und unterstützen, wenn es z.B. um Themen wie Mobilität, Wohnumfeldberatung usw. geht.
Wir sind Ihre Ansprechpartner für alle Phasen.
Wir vereinbaren zusammen mit Ihnen persönliche Ziele für jede Phase und sind auch in kritischen Momenten für Sie da. Aufgrund unserer Erfahrung aus langjähriger interdisziplinärer Zusammenarbeit kennen wir die Stolpersteine und sind darauf vorbereitet.
Lassen Sie uns gemeinsam losgehen!
Ihr interdisziplinäres ExpertInnen-Team begleitet und unterstützt Sie, wenn es z.B. um Themen wie Mobilität, Wohnumfeldberatung und vieles mehr geht.
Sabine Hüttemann
„Ich bin Ihr zentraler Ansprechpartner rund um Ihre Prothesenversorgung. Kommen Sie mit jedem Anliegen zu mir, ich bin für Sie da.“
Frank Linek
„Ich bin Ihr Orthopädietechniker und kümmere mich um alles, was Ihre Prothese betrifft.“
Meike Kliem
„Als Schnittstelle zwischen Versorger, Kostenträger und Ihnen sorge ich dafür, dass Beantragung & Kostenübernahme Ihrer Prothese möglichst schnell und reibungslos ablaufen.“
Patrik Jakobs
„Sollten Sie mal eine technische Überprüfung Ihres Mobilitätshilfsmittels benötigen, bin ich an unserem Servicepoint für Sie da.“
Michael Baron
„Im rehacampus berate ich Sie, wenn es um ein geeignetes Mobilitätshilfsmittel wie z. B. einen Rollstuhl, Scooter oder Sonstiges geht.“
Patrick Punzet
„Meine Kollegen und ich sind Ihre Spezialisten für die Rehabilitation und das Gehschultraining.“
Horst Hachenberg
„Auch ich bin – wie Sie – Prothesenträger. Gerne teile ich mein Wissen und meine Erfahrung mit Ihnen.“
Sven Müller
„Ich hole Sie zu Hause ab, fahre Sie zu Ihrer Gehschule und bringe Sie wohlbehalten zurück.“
Frank Sondermanns
„Ich berate Sie rund ums Auto, bin Entwickler und Hersteller von Fahrzeugumbauten und berate Sie hinsichtlich der Fahrerlaubnis.“
Unsere prothetische Versorgung findet in sechs Phasen statt. Jede Phase besteht aus den Schritten: BERATEN, TESTEN, FERTIGEN, TRAINIEREN.
Für den größtmöglichen Erfolg Ihrer Prothesenversorgung vereinbaren wir mit Ihnen in jeder Phase ein individuelles Ziel. Dabei unterstützen und sichern wir durch interdisziplinäre Zusammenarbeit das Ergebnis Ihrer Versorgung. Mit unserem Qualitätsversprechen bieten wir an allen Standorten die gleiche Qualität und Zuverlässigkeit.
Unser gemeinsamer Weg beginnt jetzt
Wir informieren Sie umfassend über die Möglichkeiten der prothetischen Versorgung und sprechen uns engmaschig mit den behandelnden ÄrztInnen und dem Betreuungsteam ab.
Sie und Ihre Angehörigen erhalten eine ausführliche Beratung rund um das Thema Amputation und das Leben danach. Zudem wird Ihnen ein Ansprechpartner zur Seite gestellt, der Ihre Sorgen und Nöte kennt, weil er sie selbst erlebt hat.
Damit Sie trotz Amputation wieder aktiv am Leben teilnehmen können, arbeitet unser interdisziplinäres Team gemeinsam mit Ihnen daran, Ihr Ziel zu erreichen. Wir sind für Sie da!
Was passiert in der Rehabilitation und wann beginnt sie?
Direkt nach der Amputation beginnt schon im Akutkrankenhaus die Rehabilitation. Die Verbesserung des Gesundheitszustands, die Wundheilung und die Stumpfformung haben oberste Priorität. Jetzt werden die wichtigsten Weichen für das Tragen einer Prothese gestellt. Dabei spielen die Kompressionstherapie, die Stumpfsensibilisierung und die regelmäßige Kontrolle des Stumpfes eine entscheidende Rolle. Physiotherapeutische Übungen und Bewegungsübungen dienen nicht nur der Mobilisierung und Körperkräftigung, sondern bereiten Ihren Körper auf die veränderte Situation vor.
Ihr TherapeutInnen-Team zeigt Ihnen, welche individuellen Maßnahmen für Sie geeignet sind, damit Sie möglichst schnell und problemlos mit einer Prothese versorgt werden können, um wieder mobil und aktiv zu sein.
Wie werde ich wieder mobil?
Ein wichtiger Schritt zurück in den Alltag und zur Mobilität steht bevor: die Versorgung mit einer Interimsprothese. Sie ist eine Übergangsprothese für die erste Phase nach der Amputation, in der sich der Stumpf noch sehr stark verändern kann.
Die Interimsprothese wird in der Regel zwischen drei und sechs Monaten getragen. So kann der Schaft nach und nach angepasst und verschieden Passteile ausprobiert werden. Ein weiteres wichtiges Ziel in dieser Phase ist, dass Sie lernen, sich im Umgang mit Ihrer Prothese sicher zu fühlen, und Vertrauen in sie bekommen.
Welche Prothese passt perfekt zu mir?
Der nächste Schritt auf dem Weg zu mehr Selbstständigkeit und Mobilität ist die Versorgung mit einer Definitivprothese. Das oberste Ziel dabei ist, dass Ihre Prothese bestens auf Ihre Fähigkeiten und Bedürfnisse abgestimmt ist, damit Sie Ihr Leben wieder aktiv gestalten können.
Die Definitivprothese
Natürlich kann eine Prothese ein gesundes Bein nicht ersetzen.
Mit unserer langjährigen Erfahrung setzen wir alles daran, Sie optimal dabei zu unterstützen, dass Sie die Prothese bekommen, die perfekt zu Ihnen passt.
Bei der Auswahl der bestmöglichen Versorgung für Sie spielen verschiedene Faktoren eine Rolle:
Eine Orientierungshilfe für die Auswahl und Zusammenstellung der Prothese bietet auch die Einteilung in die Mobilitätsklassen bzw. den Mobilitätsgrad.
Da wir Systempartner der führenden Hersteller sind, verfügen wir über das größte Angebot an Testgelenken und Testfüßen und können uns so auf Ihre individuellen Bedürfnisse einstellen. Wir wählen mit Ihnen zusammen die richtigen Passteile aus, damit Sie die optimale Balance zwischen Dynamik und Sicherheit erhalten.
Kann ich meinen Beruf weiter ausüben?
Eine Prothese allein stellt kein Hindernis dafür dar, nach der Amputation wieder arbeiten gehen zu können. Abhängig vom erlernten Beruf und dem Mobilitätsgrad ist es oft sogar möglich, die bisherige Beschäftigung wieder aufzunehmen.
Wir beraten Sie über die Möglichkeiten, Ihre Prothese den beruflichen Anforderungen anzupassen und bieten in Kooperation mit der protheofit spezielles Gehschultraining an.
Je nach Anforderung kann eine spezielle Arbeitsprothese hergestellt werden. Das vorrangige Ziel ist die volle Integration ins Arbeitsleben mit einem sicheren Auftreten.
Kann ich wieder Sport machen?
Freizeitaktivitäten und Sport helfen Ihnen nach der Amputation, sich körperlich fit zu halten und ein positives Lebensgefühl zu bekommen.
Wir möchten Ihnen dabei helfen, diese Möglichkeiten wieder für sich zu sehen, um alte Hobbys wieder aufleben zu lassen oder gegebenenfalls neue zu entdecken. Dabei steht Beinamputierten nahezu jede Freizeitmöglichkeit offen.
Besonders geeignete Sportarten sind z. B. Fahrradfahren, Schwimmen oder Nordic Walking. Sprechen Sie mit Ihrem Versorgungsteam, wir beraten und erarbeiten gemeinsam mit Ihnen prothetische Lösungen für Ihr Leben mit dem Sport.
Noch mehr Spaß macht der Sport mit Gleichgesinnten. Unter www.dbs-npc.de finden Sie Angebote von Behindertensportverbänden in Ihrer Nähe.
Persönliche Beratung
Wir nehmen uns Zeit für eine qualifizierte und umfassende Beratung.
Zieldefinition
In jeder Phase definieren wir mit Ihnen persönliche Ziele, die wir schriftlich vereinbaren.
Interdisziplinäres Team
Unsere Versorgung ist interdiszimplinär und bindet ExpertInnen aus unterschiedlichen Fachbereichen für eine ganzheitliche Versorgung mit ein.
Vielfältige Testmöglichkeiten
Wir sind Systempartner der führenden Hersteller und verfügen über ein großes, sofort verfügbares Angebot an Testgelenken und Testfüßen.
Testumgebung
Mit dem Trainingscenter protheofit bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihre Testversorgung ausgiebig zu testen.
Schaftsysteme
Wir bieten passgenaue Schaftformen, die zu Ihrer individuellen Körpersituation und Ihren Versorgungszielen passen.
Spezialisierte VersorgungsmanagerInnen
Unsere erfahrenen OrthopädietechnikmeisterInnen kümmern sich um eine effektive Versorgung und führen mit Ihnen eine dynamiche Anprobe durch und begleiten Sie durch die Versorgung.
Probeschaft für Präzision
Wir fertigen einen Probeschaft für Sie und passen Ihn so an, dass Sie vollkommen zufrieden sind. Dadurch sichern wir hohe Passgenauigkeit, Qualität und Funktionalität.
Zentrale Fertigung
Ihre Prothese wird in unserer zertifizierten Zentralwerkstatt gefertigt.
Umgang mit Prothese erlernen
Das Physio- und ErgotherapeutInnen-Team der protheofit ist speziell ausgebildet, mit Ihnen den Umgang mit Prothesen zu trainieren.
Spezialisiertes Trainingscenter
Von der Videoanalyse über Treppen, Rampen usw. ist in den Räumen der protheofit alles vorhanden und speziell auf die Anforderungen von ProthesenträgerInnen konzipiert.
Zugang zu einem aktiven Leben
Mit steigender Mobilität werden ein aktiveres Leben und Sport immer wichtiger. Wir vernetzen Sie mit anderen Betroffenen und Sportgruppen und unterstützen Sie dabei, motiviert zu bleiben.
Möchten Sie gerne wieder Ihren Lieblingssport ausüben? Oder auf Leistungsniveau sprinten und nach Medaillen greifen? Egal, was Sie sich wünschen: Es geht allein um Ihre Lebensqualität und Ihre Ziele. Sei es ein Lauf durch den Wald, eine Trekking-Tour durch die Alpen oder sogar eine Medaille im Spitzensport. Verfolgen Sie weiter Ihre Träume, setzen Sie sich Ziele und geben Sie diese nicht auf.
Als kompetenter Partner an Ihrer Seite, unterstützen wir Sie dabei.
Sportbotschafter bei rahm
Paralympicsieger, Para-Weltrekord im Sprint
Mit Freude unterwegs: rahm Kunde und leidenschaftlicher Wanderer
Orthopädietechnik-Meister bei rahm
Paralympicsieger, Para-Weltrekord im Weitsprung
Sie haben die erste Zeit nach der Amputation gut hinter sich gebracht, finden sich im Alltag gut zurecht und haben gelernt, mit Ihrer Prothese umzugehen? Die protheofit kann Sie weiter mit einem gezielten und individuellen Prothesentraining bei Ihrer Genesung unterstützen.
Die protheofit ist das spezialisiertes Trainingscenter der rahm Gruppe. Hier können Sie alles Wichtige für Ihren Alltag im häuslichen Umfeld, Ihren späteren Wiedereinstieg in den Beruf und Ihre Freizeitaktivitäten erlernen.
Wir bieten Ihnen:
Ein interdisziplinäres Team aus OrthopädietechnikerInnen, PhysiotherapeutInnen, GehschultrainerInnen und WundtherapeutInnen begleitet Sie im Rahmen eines zielgerichteten Prothesentrainings auf Ihrem Weg.
Mit der protheofit stellen wir Sie wieder auf die Beine & bringen „neuen Schwung“ in Ihr Leben.
Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Herstellung und das Tragen einer Prothese möglichst angenehm und optimal zu gestalten.
Um eine optimale Passform der Beinprothese zu erhalten, ist die bestmögliche Verbindung zwischen Beinstumpf und Prothese entscheidend.
Mit dem 3D-Scan lassen sich die Körperstrukturen zu 100 % ohne Verfälschung darstellen. Der große Vorteil für Sie ist, dass bei Ihnen kein lästiger, zeitaufwendiger Gipsabdruck gemacht werden muss. Denn der 3D-Scan erfolgt berührungslos.
Mit dieser Technik können neue Materialien besser und individueller auf Sie abgestimmt werden. Individuellere Schaftformen sind somit möglich und ohne zusätzlichen Aufwand reproduzierbar.
Ihr Versorgungsteam bespricht mit Ihnen, ob diese Technik bei Ihnen zum Einsatz kommen kann.
Die Einstufung in einen Mobilitätsgrad dient als Orientierungshilfe für die Auswahl und Zusammenstellung der richtigen Prothese und deren Funktionsteilen. Sie beschreibt das Therapieziel, unter Berücksichtigung Ihrer aktuellen und der noch zu erwartenden Fähigkeiten.
Der Mobilitätsgrad richtet sich beispielsweise nach:
Die Einstufung in einen Mobilitätsgrad ist nicht feststehend und sollte regelmäßig überprüft werden, da sich Ihre Fähigkeiten im Laufe der Zeit verändern können. Dabei stehen Sie, Ihre Möglichkeiten und individuellen Bedürfnisse im Mittelpunkt.
Grad 1 – InnenbereichsgeherIn
Mit Prothese kurze, ebene Strecken im Innenraum möglich.
Ziel: Steh- und Gehfähigkeit im Innenbereich
Grad 2 – Eingeschränkt AußenbereichsgeherIn
Kurze Strecken draußen und kleine Hindernisse (Bordsteine, Stufen) möglich.
Ziel: Gehfähigkeit innen und eingeschränkt außen.
Grad 3 – Uneingeschränkt AußenbereichsgeherIn
Freie Bewegung draußen, verschiedene Geschwindigkeiten, Hindernisse und Aktivitäten möglich.
Ziel: Gehfähigkeit innen und fast uneingeschränkt außen.
Grad 4 – AußenbereichsgeherIn mit hohen Ansprüchen
Uneingeschränkte Mobilität auch bei Sport und starker Belastung.
Ziel: Uneingeschränkte Geh- und Mobilitätsfähigkeit innen wie außen.
Mobilität bedeutet mehr, als nur von A nach B zu kommen. Mobilität bezeichnet die Fähigkeit eines Menschen, sich selbstständig von einem Ort zu einem anderen zu begeben, und ist auch nach einer Amputation von großer Bedeutung. Hier stellen sich Ihnen sicherlich Fragen wie:
Auf diese Fragen haben wir Antworten und beraten Sie gerne. Wir geben Ihnen die Unterstützung, die Sie benötigen, um abgestimmt auf Ihre Lebenssituation, wieder mobil zu werden.
Durch geeignete Mobilitätshilfen können wir Ihnen helfen, möglichst selbstständig mobil zu sein.
Folgende Hilfsmittel gibt es, die bewegungseingeschränkten Menschen den Alltag erleichtern sollen:
Diese Mobilitäts- und Gehhilfen können Ihnen helfen, sich möglichst eigenständig sicher fortzubewegen:
Das sind nur einige Beispiele an Hilfsmitteln, die für Sie infrage kommen können. Weitere Hilfsmittel, wie z. B. Sitzerhöhungen, Pflegebetten, Antidekubitus-Matratzen, Wannenlifter, Rampen usw. finden Sie in unserem rehacampus. Hier können wir Ihnen zeigen, welche Hilfsmittel für Sie empfehlenswert und geeignet sind.
Sie sind wieder Zuhause und haben einen großen Teil Ihres neuen Weges zurückgelegt. Doch im häuslichen Umfeld ist einiges anders als zuvor.
Vielleicht stellen Sie sich jetzt genau diese Fragen:
Wir lassen Sie mit diesen Fragen nicht allein und bieten Ihnen die Möglichkeit einer Wohnumfeldberatung durch unsere spezialisierten FachberaterInnen.
Diese betrachten Ihre Lebenssituation und arbeiten, je nach Situation, mit weiteren zuverlässigen und kompetenten Kooperationspartnern (z.B. Badumbau) zusammen, damit Sie sich optimal und kompetent beraten fühlen und optimistisch in die Zukunft blicken können.
An der Zentrale Troisdorf entsteht in den kommenden Jahren das neue Technologie- und Innovationscenter. Gemeinsam mit den bestehenden Gebäuden wie der protheofit und der rahm Filiale bildet das Technologie- und Innovationscenter den rahmcampus. Dort bieten wir den Produktionsstätten für Orthopädietechnik, Orthopädieschuhtechnik, der rahm Akademie und der Versorgung ein neues Zuhause.
Unser rehacampus in Camp-Spich ist eins der größten Zentren für Reha-, Mobilitäts-, Alltags- & Pflegehilfsmittel.
Mit dem Schwerpunkt auf Mobilität, assistiven Systemen und Wohnen finden Sie im rehacampus eine breite Auswahl an Hilfsmitteln, die sie kostenlos und unverbindlich testen können. Unser hochwertiges Veranstaltungs- und Beratungsangebot am rehacampus unterstützt sie zusätzlich über Ihre Versorgung hinaus!
Nach einer Amputation können im Stumpf unterschiedliche Schmerzen auftreten. Das können beispielsweise Knochenschmerzen, Wundschmerzen, Nervenschmerzen oder Phantomschmerzen sein. Je nach Ursache wird der Schmerz entsprechend behandelt
(z. B. durch Medikamente, Wärme/Kälte, Stumpfwickel).
Ihre Ansprechpartner sind Ihr FachärztInnen oder gegebenenfalls auch Ihr Versorgungsteam.
Wasserfeste Prothesen zählen zum Leistungsanspruch der gesetzlichen Krankenversicherung, denn eine wasserfeste Prothese ist notwendig, um ein sicheres Gehen und Stehen im Nassbereich zu ermöglichen.
Sofern Ihre Alltagsprothese nicht schon die Anforderungen einer wasserfesten Gehhilfe erfüllt, können Sie zusätzlich zu Ihrer bereits vorhandenen Prothese eine solche beantragen.
Ihr Versorgungsteam ist Ihre erste Anlaufstelle bei allen Fragen rund um Ihre wasserfeste Prothese.
Eine neue Prothese zu testen kann sinnvoll sein, wenn sich Ihr Mobilitätsgrad ändert. Wenn Sie also körperlich aktiver sind als zum Zeitpunkt Ihrer letzten prothetischen Versorgung und Sie mit einer neuen Prothese einen Gebrauchsvorteil gegenüber Ihrer aktuellen Prothese haben, dann ist eine Neuversorgung empfehlenswert.
Ihr Versorgungsteam berät Sie, welche Optionen Ihnen offenstehen und welche prothetische Versorgung für Sie individuell infrage kommt.
Um Ihre Sicherheit zu gewährleisten, sollten Sie auf eine regelmäßige Kontrolle und gegebenenfalls Erneuerung Ihrer Beinprothese achten. Verschleißerscheinungen oder Defekte einzelner Komponenten sollten grundsätzlich repariert oder ausgetauscht werden. Ab einer bestimmten Nutzungsdauer müssen sogar bestimmte Komponenten aus Sicherheitsgründen und in Ihrem Interesse ausgetauscht werden.
Lassen Sie sich diesbezüglich von Ihrem Versorgungsteam beraten.
Der Liner sollte stets auf Beschädigungen und Verschleiß von Ihnen geprüft werden. Falls Sie eine sichtbare Beschädigung feststellen, setzen Sie sich unverzüglich mit Ihrem Versorgungsteam in Verbindung. Denn sowohl ein beschädigter als auch ein verschlissener Liner können die Funktion und die Passgenauigkeit beeinträchtigen.
Alleine aus hygienischen Gründen und um Hautirritationen zu vermeiden, empfehlen wir, den Liner regelmäßig nach etwa sechs Monaten Tragezeit zu wechseln.
Ihre Lotsin nimmt Ihr Anliegen auf, verbindet Sie mit den VersorgungsmanagerInnen und begleitet Sie als Partnerin und Beraterin auf dem Weg zu Ihrer Versorgung.
Buchen Sie ganz einfach kostenlos einen Termin online in der Filiale Ihrer Wahl.
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