Eine Amputation stellt Sie vor neue persönliche Herausforderungen. rahm unterstützt Sie mit hochwertiger Prothesenversorgung und Beratung.
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Amputationen
Eine Armamputation bringt Veränderungen für den Körper und den Alltag mit sich. rahm unterstützt Sie mit der passenden Versorgung dabei, die neuen Herausforderungen zu bewältigen.
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Eine Fußamputation verändert das Gehen, den Stand und viele alltägliche Abläufe. Mit der passenden Prothesenversorgung unterstützt Sie rahm bei Ihrer Mobilität.
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Der Verlust einer Hand bedeutet neue Lösungen für alltägliche Handlungen zu finden. rahm unterstützt Sie mit der passenden Handprothese dabei.
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Die Amputation des Beins vom Hüftgelenk hat viele Auswirkungen auf den Alltag. rahm unterstützt Sie bei der Rückkehr in den Alltag.
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Eine Oberschenkelamputation verändert Bewegung und Alltag. Wir von rahm begleiten Sie dabei mit persönlicher Beratung und passender Versorgung.
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Der Verlust von Zehen oder Fußanteilen verändert das Gehen und die Belastung des Körpers. Wir begleiten Sie mit persönlicher Beratung und individuell angepassten Hilfsmitteln.
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Eine Teilhandamputation verändert gewohnte Handgriffe und viele alltägliche Abläufe. Wir von rahm begleiten Sie dabei mit persönlicher Beratung und individuell angepassten Hilfsmitteln.
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Eine Unterschenkelamputation verändert Ihre Beweglichkeit, den Alltag und Ihr Körpergefühl. rahm begleitet Sie dabei mit persönlicher Beratung und passender Prothesenversorgung.
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Der Verlust eines Körperteils – sei es durch eine geplante Operation oder einen Unfall – stellt eine tiefgreifende Veränderung im Leben dar. Plötzlich sind alltägliche Bewegungen, vertraute Abläufe und selbstverständliche Fähigkeiten nicht mehr wie zuvor erlebbar. Nicht nur körperlich, sondern auch emotional und sozial bringt eine Amputation neue Herausforderungen mit sich.
Wir vom Sanitätshaus rahm begleiten Sie auf Ihrem Weg – individuell, empathisch und mit dem Ziel, Ihre Selbstständigkeit und Lebensqualität bestmöglich zu erhalten. Ob direkt nach dem Eingriff, während der Rehabilitation oder auch bei der langfristigen Anpassung von Hilfsmitteln.
Eine Amputation ist der chirurgische oder traumatische Verlust eines Körperteils, meist einer Gliedmaße wie Bein, Arm, Fuß oder Zehen. Der Eingriff wird dann erforderlich, wenn Gewebe irreversibel geschädigt ist oder eine akute Gefahr für Ihre Gesundheit besteht.
In Deutschland zählen Durchblutungsstörungen, das diabetische Fußsyndrom, schwere Infektionen und Unfälle zu den häufigsten Ursachen. Die Entscheidung zur Amputation wird stets individuell getroffen, unter Berücksichtigung Ihrer gesundheitlichen Gesamtsituation, der Prognose und vorhandener Risiken. Neben den physischen Veränderungen sind auch die psychosozialen und funktionellen Auswirkungen oftmals tiefgreifend.
Wenn Sie unter einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) leiden, gehört Ihr Risiko für eine Amputation der unteren Extremitäten zu den höchsten. Die pAVK führt zu einer Verengung oder einem Verschluss der Blutgefäße, wodurch die Sauerstoffversorgung im Bein gestört wird. Wird die Durchblutung nicht rechtzeitig wiederhergestellt, kann das Gewebe absterben – eine Amputation kann dann unumgänglich sein. Weitere Risikofaktoren können die Sauerstoffversorgung im Bein zusätzlich reduzieren, wie Arteriosklerose, Rauchen, Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen. Auch beim Charcotfuß, einer schweren Komplikation mit Knochenerweichung und -brüchen kann es bei nicht erfolgreicher Behandlung zu schweren Deformierungen mit Gewebeschädigung kommen, die eine Amputation zur Folge haben.
Wenn Sie an Diabetes mellitus erkrankt sind, besteht ein erhöhtes Risiko für Wundheilungsstörungen am Fuß. Beim sogenannten diabetischen Fußsyndrom können kleinste Verletzungen oder Druckstellen zur Infektion führen, insbesondere wenn zusätzlich eine Neuropathie oder Durchblutungsstörung vorliegt. In solchen Fällen wird manchmal eine Amputation notwendig, um eine Ausbreitung der Infektion oder eine lebensbedrohliche Sepsis zu verhindern. Frühzeitige Wundversorgung und Prävention sind hier entscheidend.
Schwere Verletzungen, etwa bei Arbeits- oder Verkehrsunfällen, können unmittelbar zu einer Amputation führen, vor allem wenn Hände, Beine oder Gelenke mechanisch stark geschädigt wurden. Auch wenn es zunächst nicht dazu kommt: Infektionen oder eine mangelnde Durchblutung verletzter Areale können nachträglich eine Amputation erforderlich machen. In diesen Fällen handelt es sich meist um Notfallentscheidungen, die das Leben schützen sollen.
Wenn Ihr Immunsystem geschwächt ist oder Sie unter einer chronischen Erkrankung leiden, könnten selbst kleinere Infektionen zur Gefahr für tiefes Gewebe und Knochen werden. Erkrankungen wie chronische Osteomyelitis oder nekrotisierende Fasziitis können so weit fortschreiten, dass eine Amputation erforderlich wird, um die Ausbreitung zu stoppen. Eine frühzeitige Diagnostik und antibiotische Therapie sind in diesen Fällen besonders wichtig, um schwerwiegende Eingriffe zu vermeiden.
Die Operation einer Amputation erfolgt meist unter Vollnarkose. Je nach medizinischer Notwendigkeit kann eine Teilamputation (z. B. der Zehen) oder eine vollständige Amputation (z. B. des Beins auf Oberschenkelhöhe) erforderlich sein. Die Wahl der Amputationshöhe richtet sich nach dem Zustand Ihres Gewebes, der vorhandenen Durchblutung und den Möglichkeiten der späteren Prothesenversorgung. Ziel ist immer, so viel funktionelles Gewebe wie möglich zu erhalten.
Im Anschluss an den Eingriff erfolgt die Wundheilung und Stumpfversorgung. Der sogenannte Stumpf muss gut durchblutet, reizfrei und schmerzarm sein, damit später eine Prothese passgenau und komfortabel getragen werden kann. Je nach Erkrankung und individueller Verfassung kann die Wundheilung mehrere Wochen dauern und wird regelmäßig medizinisch kontrolliert.
Nach einer Amputation können bei Ihnen sogenannte Phantomschmerzen auftreten – also Schmerzempfindungen in dem nicht mehr vorhandenen Körperteil. Diese werden vermutlich durch Veränderungen im Nervensystem ausgelöst und können als brennend, stechend oder ziehend empfunden werden. Die Intensität variiert individuell, doch sie kann Ihre Lebensqualität erheblich einschränken. Zusätzlich können Stumpfschmerzen entstehen – etwa durch Narben, Druckstellen oder eine nicht optimal sitzende Prothese. Eine individuell angepasste Schmerztherapie und eine individuell angepasste Versorgung sind hier besonders wichtig für Sie.
Gerade wenn Sie an Diabetes oder Durchblutungsstörungen leiden, könnte Ihre Wundheilung erschwert sein. Verzögerte Heilungsverläufe erhöhen das Risiko für Infektionen im Bereich des Stumpfes, was zu weiteren Komplikationen führen kann. Eine regelmäßige, professionelle Wundkontrolle, hygienische Pflege und Druckentlastung sind deshalb essenziell. Wenn nötig, kann auch eine antibiotische Behandlung erforderlich sein, um Ihre Genesung zu unterstützen.
Eine Amputation ist mehr als ein körperlicher Eingriff, sie ist auch eine große emotionale Herausforderung. Vielleicht erleben auch Sie Phasen der Unsicherheit, des Rückzugs oder depressive Verstimmungen. Die Auseinandersetzung mit dem veränderten Körperbild und den neuen Anforderungen im Alltag ist oft ein langer Prozess.
Psychologische Begleitung, der Austausch mit anderen Betroffenen in Selbsthilfegruppen und eine realistische Zukunftsperspektive können Ihnen helfen, sich wieder im Alltag zurechtzufinden und neue Lebensqualität zu entwickeln.
Nach einer Amputation stehen Sie vor der Herausforderung, alltägliche Bewegungsabläufe neu zu erlernen und Ihre Selbstständigkeit zurückzugewinnen. Eine sorgfältige Prothesenversorgung mit Hilfsmitteln kann Ihnen helfen, trotz Verlust einer Gliedmaße Mobilität, Balance und Körperfunktion wiederherzustellen. Je nachdem, welcher Körperteil betroffen ist – ob Fuß, Unterschenkel, Oberschenkel, Arm oder Hand – kommen unterschiedliche Prothesenarten infrage:
Bei einer Amputation des Fußes kommen fußersetzende Prothesen zum Einsatz, die über eine Unterschenkelfassung mit integriertem Prothesenfuß verfügen. Diese Systeme ermöglichen ein kontrolliertes Abrollen, stabilisieren das Gangbild und können gleichzeitig das Sprung- und Kniegelenk funktionell entlasten.
Für den Ausgleich bei einer Teilfußamputation unterstützen Teilfußprothesen beim Gehen, indem sie das Fußvolumen rekonstruieren und den Abrollvorgang stabilisieren. Sie werden individuell angepasst, oft mit orthopädischen Schuhen kombiniert – besonders relevant bei Diabetes –, um Druckstellen zu vermeiden und die Gehfunktion zu erhalten.
Diese Prothesen ermöglichen die Mobilität nach Amputation unterhalb des Knies. Durch individuell gefertigte Schäfte und funktionelle Prothesenfüße, Dämpfungen und bewegliche Elemente können sie Ihre Gangdynamik unterstützen.
Für Sicherheit und Funktion bei höherer Amputation kommen nach Oberschenkelamputation mechanische oder mikroprozessorgesteuerte Kniegelenke zum Einsatz, die ein sicheres Stehen und Gehen erleichtern können.
Hüftexartikulationsprothesen ersetzen das Bein samt Hüftgelenk und ermöglichen kontrollierte Bewegungsabläufe bei Hüftexartikulation. Sie erfordern eine intensive Rehabilitation, können aber die Mobilität und Alltagstauglichkeit deutlich verbessern.
Abhängig von der Amputationshöhe kommen nach einer Armamputation mechanische, elektrische oder myoelektrische Systeme zum Einsatz. Diese können präzises Greifen und Halten ermöglichen – gesteuert z. B. über Muskelimpulse. Ob eine Oberarm- oder Unterarmprothese zum Einsatz kommt, hängt von der Höhe der Armamputation ab.
Sie sind als Unterstützung bei Teilhandamputation konzipiert. Diese Prothesen ersetzen fehlende Finger oder Handabschnitte funktionell und optisch, beispielsweise durch formstabile Finger oder einfache Greifhilfen. Sie können alltägliche Bewegungen erleichtern und das verbleibende Gewebe entlasten.
Die protheofit der rahm Gruppe ist als Trainingscenter für Menschen mit Handicap auf den Bereich Umgang mit Prothesen spezialisiert. In individuell konzipierter und spezialisierter Physio- oder Ergotherapie können Sie funktionelle Bewegungsabläufe gezielt üben und verbessern. Ein interdisziplinäres Team aus erfahrenen ErgotherapeutInnen und PhysiotherapeutInnen begleitet Sie dabei persönlich und kompetent, mit besonderem Fokus auf Ihre persönlichen Ziele und Herausforderungen.
Damit eine Prothese zu Ihnen passt, bieten wir Ihnen bei rahm zudem die Möglichkeit zur kostenlosen Passteiltestung vor Ihrer Prothesenversorgung. Sie probieren verschiedene Prothesensysteme unter realen Bedingungen aus – im Alltag, in Bewegung, mit Begleitung durch unser erfahrenes Team. So finden wir gemeinsam heraus, welches System Ihren Anforderungen am besten entspricht.
Eine Amputation ist ein tiefgreifender Einschnitt, der körperliche, emotionale und soziale Herausforderungen mit sich bringt, doch mit der passenden Versorgung sind Fortschritte möglich. Im Sanitätshaus rahm verbinden unsere speziell geschulten ExpertInnen Fachwissen mit moderner Technik und individueller Beratung, um Sie bestmöglich zu unterstützen. Wir stehen Ihnen als kompetenter Partner zur Seite, auch nach Erkrankungen wie:
Ob Prothesenversorgung, Mobilitätstraining oder alltagspraktische Hilfsmittel – wir begleiten Sie mit Fachwissen und Erfahrung auf dem Weg zurück zu mehr Selbstständigkeit und Lebensqualität.
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