Lösungen für Funktionsstörung in Bein & Fuß

Mehr Sicherheit und Stabilität beim Gehen

Hilfsmittel für Beine bei neurologischen Erkrankungen können das sichere Gehen bei Fußheberschwäche, Koordinationsstörungen und Muskelschwäche unterstützen.

Sicher gehen trotz neurologischer Einschränkungen

Neurologische Erkrankungen können Bewegungsfähigkeit in den Beinen einschränken. Fußheberschwäche oder Koordinationsstörungen erschweren oft das sichere Gehen. Ohne Unterstützung steigt nicht nur die Sturzgefahr – auch die Selbstständigkeit im Alltag kann beeinträchtigt sein.

 

Orthesen und Mobilitätshilfsmittel können Sie dabei unterstützen, Ihre Mobilität zu verbessern und Bewegungsabläufe zu stabilisieren. Auch innovative Lösungen und Mobilitätshilfen können zu mehr Mobilität und Sicherheit im Alltag trotz Funktionseinschränkung in Bein und Fuß beitragen.

Unterschenkelorthese

Orthesen zur Stabilisierung, Korrektur und Funktionsverbesserung

Bei neurologischen Erkrankungen können Orthesen für die Beine Halt bieten, Bewegungen führen oder schränken diese gezielt einschränken. Sie unterstützen Sie dabei, ein sicheres Gangbild zu ermöglichen.

 

  • Unterschenkelorthesen zur Stabilisierung von Fuß und Sprunggelenk
  • Ganzbeinorthesen für komplexe neurologische Einschränkungen

 

Hierfür kommen sowohl maßgefertigte Orthesen als auch konfektionierte Orthesen für Fuß und Bein zum Einsatz.

 

 

Fußheberorthesen

Insbesondere bei einer Fußheberschwäche kann das Anheben des Vorfußes erschwert sein. Fußheberorthesen unterstützen die Fußhebung während des Gehens und können so zu mehr Sicherheit und einem harmonischeren Gangbild beitragen.

 

Sie können den Fuß stabilisieren, ohne den Bewegungsablauf einzuschränken, und unterstützen sowohl bei der Fußhebung als auch die Abrollbewegung beim Gehen.

 

Je nach Ausprägung kommen textile Modelle oder dynamische Varianten – beispielsweise aus Carbon – zum Einsatz.

Weitere Hilfsmittel bei Funktionsstörung in Bein und Fuß

Bei neurologischen Erkrankungen, wie zum Beispiel bei Multipler Sklerose, Zerebralparese, inkompletter Querschnittslähmung oder nach einem Schlaganfall, können innovative Hilfssysteme zum Einsatz kommen.

 

Hilfsmittel der funktionellen Elektrostimulation (FES) helfen, Nerven zu stimulieren und damit Muskeln im Bein wieder zu aktivieren.

Dies kann auch mit dem Ganzkörperanzug exopulse suit erreicht werden, der mit insgesamt 40 Elektroden Nerven im ganzen Körper stimuliert.

 

Durch Exoskelette können Muskelimpulse oder Bewegungsabsichten erfasst und durch diese technisch hochwertigen Orthesen ausgeführt werden.

 

Ein besonderes Hilfsmittel bei verminderter Kniekontrolle, beispielsweise aufgrund einer inkompletten Querschnittslähmung ist die mikroprozessorgesteuerte Ganzbeinorthese C-Brace®, die Bewegung in der Schwungphase kontrolliert.

Mobilitätshilfsmittel

Manchmal reicht eine Orthese nicht aus, um die Mobilität bei neurologischen Erkrankungen zu sichern. In solchen Fällen können Mobilitätshilfen die passendere Lösung sein:

 

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