Elektroantrieb, Zuggerät, Schiebehilfe

Welche Ergänzung passt zu Ihrem Rollstuhl?
Copywriterin Kommunikation & PR

Drei Systeme für mehr Mobilität im Alltag

Mobilität bedeutet Freiheit und Selbstständigkeit für Menschen. RollstuhlfahrerInnen sind da keine Ausnahme. Mit einem Rollstuhl sind viele Dinge möglich: Termine wahrnehmen, Besorgungen erledigen, FreundInnen besuchen oder spontan eine längere Strecke zurücklegen. Doch mit längeren Wegen, Steigungen oder unebenem Untergrund steigt oft auch der Kraftaufwand im Alltag – zum Beispiel beim Einkaufen, auf dem Weg zur Arbeit oder bei Freizeitaktivitäten. Hier kommen elektrische Ergänzungen für den Rollstuhl zum Einsatz.

 

Ob elektrischer Zusatzantrieb, Zuggerät oder Schiebehilfe – die Systeme können dazu beitragen, Ihre Mobilität und Flexibilität im Alltag zu unterstützen und Ihren Aktionsradius zu erweitern – etwa bei längeren Strecken oder anspruchsvolleren Wegen. Welche Lösung am besten zu Ihnen passt, hängt davon ab, wie Sie Ihren Rollstuhl nutzen, welche Anforderungen Ihre Wege mit sich bringen und wie viel Unterstützung Sie sich wünschen.

Die Empulse Reihe von Sunrise Medical bei rahm – Welche Lösung passt zu Ihrem Alltag?

Bei rahm können Sie unterschiedliche Lösungen aus der Empulse Reihe von Sunrise Medical kennenlernen. Die Modelle stehen beispielhaft für drei verschiedene Ansätze, um die Reichweite mit Rollstuhl zu erhöhen, Kraft zu sparen und unebenes Gelände zu überwinden.

Empulse F35 Zuggerät

Das Empulse F35 von Sunrise Medical ist ein kompaktes Zuggerät für den Rollstuhl. Es wird vorne am Rollstuhl befestigt und kann Sie dabei unterstützen, längere Strecken mit weniger Kraftaufwand zurückzulegen – zum Beispiel bei Ausflügen, im Stadtverkehr oder auf unebenem Untergrund. Damit haben Sie die Möglichkeit, Ihren Aktionsradius zu erweitern und Wege im Alltag selbstständig zu bewältigen.

 

Befestigt wird das F35 Zuggerät über einen Zwischenrahmen, der mit vielen manuellen Rollstühlen mit einer Rahmenbreite von 260 bis 480 Millimetern kompatibel ist. Auch beim Thema Geschwindigkeit bietet das Modell Spielraum: Je nach Ausführung können Sie zwischen 6, 10 und 15 km/h auswählen, mit denen Sie bis zu 15 km weit fahren können – passend für typische Wege im Alltag oder kleinere Ausflüge.

 

Das Empulse Zuggerät kann Sie auch auf Reisen begleiten. Es lässt sich leicht im Kofferraum verstauen und darf laut Hersteller im Flugzeug transportiert werden, wobei vorab immer die Vorgaben der jeweiligen Fluggesellschaft geprüft werden sollten.

Frau fährt mit einem Rollstuhl mit dem Zuggerät F35 von Sunrise Medical durch den Flughafen.
Empulse Zuggerät F35 am Rollstuhl
Frau ist mit einem Rollstuhl mit dem Empulse Schiebehilfe R90 unterwegs.
Rollstuhl mit Empulse Schiebehilfe R90

Empulse R90 Schiebehilfe für die manuelle Nutzung

Die Empulse R90 Schiebehilfe ist eine schlanke, kompakte elektrische Unterstützung für die manuelle Nutzung eines Rollstuhls. Sie kann entlasten, indem sie das Schieben übernimmt, sodass Sie Armkraft einsparen und somit Schulter und Rücken schonen. Damit kann die Schiebehilfe im Alltag entlasten – etwa auf längeren Strecken, bei Steigungen oder wenn die Kraft im Tagesverlauf nachlässt.

 

Das System wird unter dem Rollstuhl angebracht und lässt sich über eine Steuerbox bedienen. Dadurch kann die Geschwindigkeit per Knopfdruck angepasst werden. Wird die Unterstützung gerade nicht benötigt, lässt sich das Rad anheben, um den Rollwiderstand zu verringern.

 

Mit ihrem kompakten Design ist die Schiebehilfe von Sunrise Medical agil und lässt sich präzise durch Kurven manövrieren. Sie ist mit vielen Rollstühlen kompatibel und bietet eine Reichweite von bis zu 31 km. Empulse R90 unterstützt vor allem auf längeren Wegen, zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit, bei Alltagserledigungen oder auf Reisen.

Empulse M90 Elektroantrieb

Der Empulse M90 ist ein elektrischer Zusatzantrieb, der als zusätzlicher Radsatz an den Radnaben des Rollstuhls befestigt wird, ohne die Breite des Rollstuhls zu verändern. Der M90 Elektroantrieb ermöglicht es Ihnen, unterschiedliche Fahrmodi, die Sie über einen Joystick oder Speed-Controller steuern können. So können Sie die Unterstützung flexibel an Ihre Tagesform, die Umgebung und Ihre persönlichen Anforderungen anpassen.

 

Mit einer Reichweite von 15 km eignet sich der M90 Zusatzantrieb für RollstuhlfahrerInnen, die ihren Rollstuhl weiterhin aktiv nutzen möchten, aber je nach Tagesform, Strecke oder Umgebung zusätzliche elektrische Unterstützung nutzen möchten. Damit ist diese Lösung wesentlich leichter und kompakter als ein Elektrorollstuhl. Wenn Sie Ihren Rollstuhl durch einen Elektroantrieb nachrüsten möchten, ist der Zusatzantrieb M90 eine Lösung, die elektrische Unterstützung und manuelles Fahren miteinander verbindet.

Frau im Rollstuhl mit dem Empulse Zusatzantrieb M90 von Sunrise Medical
Empulse Zusatzantrieb M90 an der Radnabe

F35, M90 und R90 – Technische Eigenschaften im Überblick

Merkmal Empulse F35 Empulse R90 Empulse M90
Gerätetyp Rollstuhl Zuggerät Schiebehilfe für manuelle Rollstühle (NutzerInnengesteuert) Elektrischer Zusatzantrieb
Fahrmethode Gasgriff Speed Controller mit Greifreifensteuerung Speed Controller mit Greifreifensteuerung & Joystick
Reichweite Bis zu 15 km Bis zu 31 km Bis zu 15 km
Gewicht Ab 7,5 kg ohne Zwischenrahmen Ab 6,6 kg 12,2 kg
Radgröße 6,5“ 8“ 24“

Mehr erfahren über Elektroantriebe, Zuggeräte und Schiebehilfen für Rollstühle

Wenn Sie sich über Antriebe und Zuggeräte für Rollstühle informieren, begegnen Ihnen unterschiedliche Begriffe. Diese werden oft gleichgesetzt, technisch gibt es aber klare Unterschiede. Deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf Eigenschaften, Funktionsweise und typische Einsatzbereiche.

Zuggerät

Ein Zuggerät wird vorne an den Rollstuhl gespannt. Es erinnert in seiner Bauweise an ein kompaktes Handbike und verfügt über ein angetriebenes Rad sowie einen Lenker mit Gasgriff auf Kniehöhe.

 

Zuggeräte ermöglichen in der Regel eine höhere Reichweite, mehr Geschwindigkeit und können Sie dabei unterstützen, Steigungen, längere Strecken oder unebenes Gelände mit deutlich weniger Kraftaufwand zu bewältigen.

Wie funktioniert ein Zuggerät?

Das Zuggerät wird über eine Halterung bzw. Zwischenrahmen am Rollstuhl befestigt. Nach dem Andocken wird der Rollstuhl leicht angehoben, sodass das motorisierte Vorderrad die Fortbewegung übernimmt. Ein Zuggerät steuern Sie über einen Lenker und Bedienelemente direkt am Gerät. Dadurch ist kein manueller Antrieb über die Greifreifen notwendig.

 

Für wen ist ein Zuggerät geeignet?

Ein Zuggerät eignet sich, wenn Sie mit dem Rollstuhl selbstständig unterwegs sind und mehr Reichweite wünschen. Auch für längere Wege im Stadtgebiet, für Freizeitaktivitäten oder für Wege mit wechselndem Untergrund kann diese Lösung interessant sein. Je nach Modell kann ein Zuggerät auch bei einseitiger Armlähmung bzw. Tetraplegie eine passende Option sein und einhändig gesteuert werden.

Empulse Zuggerät F35 von Sunrise Medical bei rahm
Kompaktes Zuggerät von Sunrise Medical

Schiebehilfe für die manuelle Nutzung

Eine Schiebehilfe ist eine elektrische Unterstützung für RollstuhlfahrerInnen, die ihren Rollstuhl aktiv selbst schieben. Besonders an Steigungen, auf Rampen oder bei unebenem Gelände kann das Schieben körperlich belastend sein. Eine elektrische Schiebehilfe kann hier den Kraftaufwand reduzieren und das Handling unterstützen.

 

Damit können Sie selbst entscheiden, wann Sie Unterstützung nutzen und wann Sie Ihren Rollstuhl eigenständig fahren möchten.

Empulse Schiebehilfe R90 von Sunrise Medical bei rahm
Kleine Schiebehilfe – große Leistung

Wie funktioniert eine Schiebehilfe?

Eine Schiebehilfe wird am Rollstuhl befestigt und motorisch angetrieben. Die Bedienung erfolgt meist über einen Hebel, eine Steuerung am Griff oder eine Fernbedienung. Manuelles Schieben wird dadurch nicht vollständig ersetzt, aber spürbar erleichtert. Das Lenken übernehmen weiterhin Sie über die Greifreifen.

 

Für wen ist eine Schiebehilfe sinnvoll?

Eine elektrische Schiebehilfe kann sinnvoll sein, wenn Sie Ihren Rollstuhl aktiv nutzen möchten und sich Unterstützung wünschen, wenn Sie länger unterwegs sind, um Ihre Energie zu schonen und eine Pause vom Schieben einzulegen.

Elektroantrieb

Auch ein Elektroantrieb bzw. elektrischer Zusatzantrieb kann Sie unterstützen, wenn Sie Ihren Rollstuhl selbst fahren. Der Zusatzantrieb wird an die Räder des Rollstuhls gekoppelt, entweder direkt (Nabenantrieb) oder über eine Verzahnung (Elektroantrieb mit Halterung). Wie bei der Schiebehilfe kann der Elektroantrieb helfen, Steigungen, längere Wege oder unebenes Gelände mit weniger Kraftaufwand zu bewältigen. Je nach Modell bleibt der Charakter des Aktivrollstuhls erhalten, während die elektrische Unterstützung bedarfsgerecht zugeschaltet wird.

Wie funktioniert ein Elektroantrieb?

Ein elektrischer Antrieb für den Rollstuhl treibt die Räder an. Gesteuert wird er über eine Steuereinheit wie z.B. einen Joystick. Darüber lässt sich der Rollstuhl auch lenken. Alternativ kann der Rollstuhl auch weiterhin selbständig über die Greifreifen gelenkt werden. So kann der Rollstuhl manuell, elektrisch oder in Mischformen genutzt werden.

 

Für wen ist ein Zusatzantrieb für den Rollstuhl geeignet?

Es kann sinnvoll sein, einen Rollstuhl mit Elektroantrieb nachzurüsten, wenn Sie Ihren Rollstuhl weiter aktiv nutzen möchten, aber bei langen oder anspruchsvollen Wegen elektrische Unterstützung wünschen. Das betrifft unter anderem Menschen mit reduzierter Armkraft oder eingeschränkter Handfunktion, schwankender Tagesform oder einem hohen Mobilitätsbedarf im Alltag.

Empulse Zusatzantrieb M90 von Sunrise Medical bei rahm

Welche Unterstützung passt zu Ihrer Situation?

Anforderung Zuggerät Schiebehilfe Elektroantrieb
Sie möchten längere Strecken mit möglichst wenig Kraftaufwand zurücklegen.
Sie möchten Ihren Rollstuhl vollständig elektrisch fahren.  
Sie möchten Ihren Rollstuhl weiterhin aktiv fahren können. ✓ (Wenn Zuggerät abgekoppelt ist)
Sie möchten flexibel zwischen manuellem und elektrischem Fahren wechseln.  
Ihre Armkraft ist eingeschränkt oder schwankt im Tagesverlauf.

 

Ihre Handfunktion ist eingeschränkt.  

 

Sie bevorzugen eine Steuerung über Gasgriff.    
Sie bevorzugen eine Steuerung über Joystick.    
Sie bevorzugen eine Steuerung über Greifreifen.  

Worauf es bei der Auswahl wirklich ankommt

Wenn Sie einen Elektroantrieb, ein Zuggerät oder eine Schiebehilfe kaufen möchten, sollten Sie nicht nur auf technische Daten achten. Entscheidend ist, wie gut das System zu Ihrem Rollstuhl und Ihren Anforderungen im Alltag passt.

 

Wichtig ist zunächst die Kompatibilität. Nicht jede Lösung passt zu jedem Aktivrollstuhl oder zu allen Rahmenformen. Bei den Empulse Antrieben und Zuggeräten liegt der Vorteil darin, dass sie mit einer Vielzahl an Rollstühlen kompatibel sind. Auch die Frage, ob das System dauerhaft montiert bleibt oder sich schnell abnehmen lässt, spielt eine große Rolle.

 

Gewicht, Transport und Platzbedarf sind ebenfalls relevant.  Wenn Sie das System regelmäßig ins Auto verladen möchten oder viel unterwegs sind, profitieren Sie von einer leichten, kompakten Lösung. Bei einem Zuggerät sollten Sie zusätzlich beachten, dass sich die Länge des Rollstuhls verändert und dadurch mehr Stellfläche benötigt wird.

 

Auch Reichweite und Geschwindigkeit sollten zu Ihren Anforderungen passen. Für kurze Wege im Wohnumfeld sind andere Anforderungen sinnvoll als für längere Pendelstrecken oder Ausflüge.

Checkliste: Worauf Sie beim Kauf achten sollten

  • Kompatibilität mit Ihrem Rollstuhl prüfen
  • Montage: fest oder abnehmbar
  • Gewicht und Handhabung
  • Transport, z. B. im Auto
  • Platzbedarf, besonders bei Zuggeräten
  • Reichweite passend zu Ihrem Alltag
  • Geschwindigkeit je nach Nutzung

Elektroantriebe, Zuggeräte und Schiebehilfen für den Rollstuhl bei rahm

Nicht zuletzt ist das Fahrgefühl entscheidend. Bedienung, Wendigkeit, Kraftunterstützung und Handling lassen sich am besten direkt mit dem eigenen Rollstuhl testen. Gerade bei Mobilitätshilfen zeigt sich oft erst in der praktischen Erprobung, welche Lösung sich im Alltag für Sie wirklich passend anfühlt.

 

Bei rahm unterstützen wir Sie nicht nur bei der Auswahl des passenden Antriebs oder Zuggeräts. Wir prüfen die Kompatibilität mit Ihrem Rollstuhl und gehen individuell auf Ihre persönliche Situation und Ihre Anforderungen im Alltag ein. Zudem haben Sie die Möglichkeit, an unserem Standort rehacampus in Troisdorf Camp-Spich die Geräte auf unserem Mobilitätsparcours im Indoor- und Outdoorbereich ausgiebig zu testen.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Zuggerät, Schiebehilfe und Elektroantrieb?

Ein Zuggerät wird vorne am Rollstuhl befestigt und übernimmt das Fahren über ein angetriebenes Vorderrad, das über einen Lenker und Gasgriff bedient wird. Schiebehilfen und Zusatzantriebe werden ebenfalls am Rollstuhl befestigt und schieben bzw. treiben ihn an.

 

Bei einer Schiebehilfe muss eigenständig über die Greifreifen gelenkt werden, während bei einem Zusatzantrieb das Lenken über einen Joystick erfolgen kann. Bei beiden Optionen kann zwischen manuellem und unterstütztem Fahren gewechselt werden. Je nach Modell kann auch ein rein elektrisches Fahren möglich sein.

 

Alle drei Systeme können dabei helfen, die Mobilität im Alltag zu erhöhen, längere Strecken und unebenes Gelände zu überwinden. Sie erfordern einen unterschiedlichen Grad an Eigenkraftaufwand.

Kann man einen Elektroantrieb am Rollstuhl nachrüsten?

Ja, Zusatzantriebe lassen sich an Rollstühlen nachrüsten. Voraussetzung ist, dass der Rollstuhl mit dem jeweiligen System kompatibel ist. Deshalb sollte vorab immer geprüft werden, welche Lösung zum Modell und zur Nutzung passt.

Wie schwer ist eine Schiebehilfe, ein Zusatzantrieb oder ein Zuggerät für den Rollstuhl?

Das hängt vom jeweiligen Modell ab. Kompakte Systeme starten schon bei vergleichsweise geringem Gewicht. Entscheidend ist nicht nur das Gesamtgewicht, sondern auch das Gewicht der einzelnen Teile, wenn das System regelmäßig an- und abgebaut oder transportiert werden soll.

 

Die Empulse Modelle von Sunrise Medical zeichnen sich besonders lichte Bauweisen aus und wiegen zwischen 6,6 kg und 12,2 kg.

Sind Zuggeräte, Schiebehilfen und Zusatzantriebe für den Rollstuhl im Flugzeug zugelassen?

Einige Zusatzantriebe, Zuggeräte und Schiebehilfen für Rollstühle sind zur Mitnahme auf Flugreisen zugelassen. Dabei kommt es vor allem auf den Akku und die Vorgaben der Fluggesellschaft an.

 

Die Empulse Modelle F35, R90 und M90 sind laut Hersteller für die Mitnahme im Flugzeug zugelassen. Vor einer Reise sollte dennoch immer geklärt werden, ob das jeweilige System unter den Bedingungen der Airline transportiert werden darf.

Wie werden die Akkus von Zusatzantrieben, Schiebehilfen und Zuggeräten gelagert?

Die Lagerung der Akkus für elektrische Zusatzantriebe und Zuggeräte sollte in einem trockenen Raum bei Temperaturen zwischen 10° und 25° erfolgen. Dabei sollte die Akkuladung etwa 25-75 % betragen.

 

Im besten Fall sollte der Akku bei 75% aufbewahrt werden, um eine Tiefenentladung zu verhindern.

Jetzt testen bei rahm

Ob Zuggerät, Schiebehilfe oder Elektroantrieb: Welche Ergänzung zu Ihrem Rollstuhl passt, zeigt sich am Besten, wenn Sie sie ausprobieren. Unsere ExpertInnen beraten Sie in unseren Filialen zu dem passenden Modell. Kontaktieren Sie dafür eine rahm Filiale in Ihrer Nähe und vereinbaren Sie einen Beratungstermin.